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Dir fehlen die Worte?

Suchbegriffe: Methoden und Quellen

Suchbegriffe: Methoden und Quellen

Das Verhältnis zwischen aktiven und passiven Wortschatz ist meist 1 zu 5. Das bedeutet, dass uns nur ein Sechstel der möglichen Begriffe einfällt. Zum Glück kann man sein Wissen erweitern und so weit mehr mögliche Suchbegriffe finden.

Der wesentliche Punkt ist also die übliche Bezeichnung des Produktes oder der Dienstleistung und wie diese gesucht werden.
Dazu gibt es einige Online-Tools:

Google Adwords Keyword-Vorschlag [Ist nicht immer verfügbar]
Kraut und Rüben, nicht nach Häufigkeit geordnet, dafür aber auch Einzahl/Mehrzahl der Begriffe und vor allem mit wesentlich mehr Daten im Hintergrund. Du solltest die Liste genau studieren und mit Overture vergleichen.

 

Eine nicht unwesentliche Quelle der Inspiration sind die Seiten der Konkurrenz, vor allem deren Quelltext: Schau dir die Keywords, die Titel und Description an. Das ist vor allem dann wichtig, wenn du nach verwandten Begriffen suchst oder wenn der Begriff nicht sehr gängig ist. Das sind zb Wörter wie "Faltzelt" - kaum jemand hat das Wort schon mal gehört und würde so ein Ding zB auch unter "Messezelt" oder "Klappzelt" suchen.

Für diese Art der Keyword Recherche kann man webeye dazu "missbrauchen", nicht in eine Site zu spidern, sondern alle Seiten, die Google zu einem bestimmten Keyword listet. Keyword-Tutorial.